Beschreibung
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention, Note: 1,7, SRH Hochschule Riedlingen (Psychologie), Veranstaltung: Bachelor-Abschlussarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der Arbeit besteht darin, mittels einer qualitativen Expertenbefragung herauszustellen, welche Aspekte der Psychoneuroimmunologie (PNI) bereits jetzt in der psychosozialen Betreuung von onkologischen Patienten Berücksichtigung finden. Die PNI untersucht unter anderem, welchen Einfluss psychosoziale Stressoren auf die Entwicklung von Tumoren haben. Hierzu hat sich die Studienlage längst dahingehend verdichtet, dass psychische Belastungen die Tumor- und Rezidivbildung begünstigen können. Umso interessierter ist die Wissenschaft daran, herauszufinden, insbesondere welche psychologischen Faktoren dieser negativen Dynamik entgegenwirken können. Auch hierzu existieren inzwischen zahlreiche Studien, die bemerkenswerte Ergebnisse eruieren konnten. Die Einbindung dieses Wissens ist bereits gegenwärtig sinnvoll, wenngleich die junge Disziplin der PNI noch beträchtliches Potential birgt.Weltweit geht etwa jeder zweite Todesfall auf eine entzündungsbedingte Erkrankung zurück, wie eine Metaanalyse von Shields, Spahr und Slavich zeigt. Das Interesse daran, zu begreifen, wie solche Entzündungsprozesse entstehen, aufrechterhalten und reduziert werden können, ist folglich ein wichtiges Forschungsunterfangen. Einen maßgeblichen Beitrag leistet hierzu der vergleichsweise junge Forschungszweig der Psychoneuroimmunologie (PNI). Sie beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen von Psyche, Nerven-, Immun- und Hormonsystem, d. h., sie geht der Frage nach, wie sich psychosoziale und psychische Faktoren auf diese Funktionsbereiche auswirken und welche Informationen daraus sowohl für somatische, psychische und psychosomatische Krankheitsbilder, aber auch für die Erhaltung der Gesundheit genutzt werden können.
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