Beschreibung
Die Aufsätze von Botho Strauß haben seit ihrem ersten Erscheinen nichts von ihrer Bedeutung verloren. Im Gegenteil - seine Beschreibungen und Analysen der "sekundären Welt" erweisen sich im Licht der Gegenwart als hellsichtige Voraussagen. Sie liegen jetzt in einer neuen, ergänzten Auflage vor. Die neuen Texte beschäftigen sich mit dem Dichter Martin Heidegger, dem Diaristen Oswald Spengler und dem Maler Gerhard Richter - Versuche, die Zeit gegen den Zeitgeist zu lesen.
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Autorenportrait
Botho Strauß, 1944 in Naumburg/Saale geboren, lebt in der Uckermark. Bei Hanser veröffentlichte er neben einer vierbändigen Werkausgabe seiner Stücke zuletzt die Prosabände Mikado (2006), Die Unbeholfenen (Bewußtseinsnovelle, 2007), Vom Aufenthalt (2009), Sie/Er (Erzählungen, 2012), Der Aufstand gegen die sekundäre Welt (Aufsätze, 2012), Die Fabeln von der Begegnung (2013), Kongress (Die Kette der Demütigungen, 2013), Allein mit allen (Gedankenbuch, 2014), Herkunft (2014), Oniritti Höhlenbilder (2016), zu oft umsonst gelächelt (2019) und Nicht mehr. Mehr nicht (Chiffren für sie, 2021).