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Die Messen an der Petersbasilika zu Rom im 18. Jahrhundert

Die Entwicklung der Vertonungen des Ordinarium Missae von 1743 bis 1798, Beiträge zur Geschichte der Kirchenmusik 18

Erschienen am 15.04.2019, 1. Auflage 2019
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783506781031
Sprache: Deutsch
Umfang: 285 S., 107 s/w Illustr., 5 farbige Illustr., 7 s/
Format (T/L/B): 1.9 x 23.5 x 15.6 cm
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

St. Peter galt in ihrer spirituellen Bedeutung als Haupt- und Musterkirche des Christentums, heutzutage wird sie gar als bedeutendste neuzeitliche Kirche Roms angesehen. Das Domkapitel wählte für das Profiensemble der 'Cappella Giulia' nur die besten Bewerber in das Amt des Kapellmeisters, sodass die Messen den neuesten musikalischen Geschmack widerspiegelten. Der Band lädt Musikwissenschaftler und andere an klassischen Klängen Interessierte dazu ein, eine neue musikalische Facette des Vatikans kennenzulernen, denn er präsentiert zum ersten Mal die faszinierende Musik, die zu den Messen in der Basilika erklungen ist, identifiziert sämtliche vertonte Messordinarien, die zwischen 1743 und 1798 entstanden sind, ordnet sie in den historischen Kontext ein und charakterisiert sie exemplarisch.

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Autorenportrait

Gunnar Wiegand ist seit 2014 als Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens tätig.

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