Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 2, Universität Wien (Institut für Praktische Theologie und Religionspsychologie, Evangelisch-Theologische Fakultät), Veranstaltung: Ansätze, Ressourcen und Perspektiven der Seelsorge seit 1945, Sprache: Deutsch, Abstract: Seelsorge ist heute in aller Munde. Nichtsdestotrotz handelt es sich dabei um einen der Begriffe, den jeder kennt, den aber niemand wirklich definieren kann. Selbst Theologen tun sich schwer damit, weil es nicht die eine Definition der Seelsorge gibt. Dennoch wird ihr eine entscheidende Rolle im kirchlichen Handeln zugesprochen. Diese Undefinierbarkeit des Begriffs Seelsorge ist kein Wunder, denn er hat im Christentum über die Jahrhunderte einen großen Wandel erlebt; der Bedeutungsraum ist immens: vom Kampf gegen die Sünde bis hin zur Hilfe zur Lebensgewißheit oder Freisetzung von Verhalten zur Lebensbewältigung. Wie dem auch sei, die Aufgabe dieser Arbeit ist es nicht, den Begriff der Seelsorge zu definieren oder ihn zu sezieren. Vielmehr geht es um den spezifischen Ansatz Joachim Scharfenbergs. Aus diesem heraus ergibt sich dann aber schließlich doch im letzten Teil dieser Arbeit eine Definition des Begriffs Seelsorge. In einem ersten Schritt wird ein maßvoller Aufriss der historischen Entwicklung vorgenommen. Diesem Abschnitt folgen einige interessante biographische Daten zu Scharfenberg. Der von ihm entwickelte Ansatz wird in drei Teilen dargestellt: In der Frage nach der Sprache und dem Gespräch, der theologischen sowie der poimenischen Grundlage. Es gilt zu beachten, dass ich Scharfenbergs Konzeption/Entwurf nicht ausschließlich in Punkt 4 behandle; vielmehr erfolgen die vorhergehenden Ausführungen durchaus dialektisch, um schon in diesen an passenden Stellen Unterschiede gegenüber geläufiger Seelsorgekonzeptionen zu der Scharfenbergs aufzuweisen.
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