Beschreibung
Der Zweck dieses Buches ist es, das Verhalten des Universitätsprofessors auf der Grundlage der existenzialistischen Philosophie des dänischen Philosophen Sören Aabye Kierkegaard (1813-1855) zu reflektieren. Kritische Überlegungen wurden zu unangemessenen Lehrhaltungen angestellt - wenn die Verwandlung des Schülers die Rolle des Lehrers ist, so verweist dieses Buch gleichzeitig mit der Verwandlung des Lehrers selbst auf die möglichen Folgen, die den Bildungsprozess einschränken, wenn der Lehrer beschließt, sich selbst nicht zu kennen, und nur an unwirksame Inhalte oder didaktische Formulierungen gebunden lebt, die nicht die Wünsche des Schülers widerspiegeln. Der Lehrer, der auf einem didaktisch bankrotten Modell beharrt, ohne über mögliche Schädlichkeit nachzudenken, flieht vor dem fruchtbaren Kontakt mit sich selbst und neigt so dazu, eine ebenso leere, sich wiederholende und unproduktive Schülerschaft zu bilden. Es bleibt also denjenigen, die für eine transformative Erziehung kämpfen, vorbehalten, in die Tiefe ihrer selbst einzutauchen, um wieder als Modell eines Lehrers zu erscheinen, der den Moment der eigenen Erfahrung versteht, d.h. sich selbst zu verstehen, um einen anderen zu verstehen.
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Autorenportrait
Fernando Brasil da Silva is een psycholoog met een masterdiploma bedrijfskunde en een specialist in didactiek in het hoger onderwijs. Hij is al 30 jaar hoogleraar in verschillende studenten- en afstudeerinstituten en is tevens psychotherapeut, HR-consultant, schrijver, spreker en shiatsu-massager (lichaamstherapie).